Frühlingsabend.

Hallo ihr Lieben!


Na, hab ihr schon Body-Butter gemacht? :) Wenn ja, wie gefällt sie euch denn? Lasst es mich unbedingt wissen! :)

Heute möchte ich euch gerne ein paar Bilder zeigen, die vor ein paar Tagen während eines wundervollen Frühlingsabend-Spaziergangs entstanden sind. Es war soooo herrlich - der erste richtig sonnige und relativ milde Abend!

Das hat einfach so gut getan - wir sind alle miteinader seit Wochen mehr oder weniger krank und hatten schon einen richtigen Stubenkoller. Da waren die frische Luft und die Abendsonne wie Balsam für die Seele und das Hirn wurde wieder einmal so richtig durchgelüftet :)



Das Licht war wirklich einmalig schön; wir haben genau die Golden Hour erwischt :)

Ich liebe es, dort spazieren zu gehen - vor allem unter der Woche ist es herrlich ruhig.





Ihr Lieben, mit diesem kurzen Post möchte ich mich jetzt schon ins Wochenende verabschieden!

Kommende Woche habe ich hoffentlich schon den nächsten Teil des Blumenjahres mit vielen Fotos Vom Hügel für euch! :)

Schaut also unbedingt wieder vorbei!

Bis dahin wünsch ich euch alles Liebe!

Bleibt gesund,
Salma.




DIY - Bodybutter

Hallo ihr Lieben!


Gleich als erstes möchte ich euch für eure vielen tollen Reaktionen auf meinen letzten Post und das Slow-Flowers-Projekt danken! :) Es ist wirklich so schön, wenn so eine Idee so viel positive Resonanz bekommt!

So... heute habe ich nur etwas ganz Kleines für euch, aber auch dazu habe ich bereits tolle Rückmeldungen bekommen, deswegen dachte ich mir, ich teile das eben hier auf dem Blog mit euch :)

Wer mir auf Instagram folgt, weiß schon, worum es geht - nämlich um selbstgemachte Körperbutter.

Schon seit langem versuche ich, so wenig schädliche Chemie wie möglich an mich heran zu lassen (soweit das heutzutage halt möglich ist...) und da bin ich vor einigen Monaten irgendwie ganz ungeplant auf ein Rezept für Bodybutter gestoßen. Das kam mir sehr gelegen, denn diese ellenlangen Inhaltsstoffangaben auf den Cremedosen und Lotionsflaschen haben mich schon ewig gestört. Selbst in sogenannter "Naturkosemtik" sind so viele Dinge drin, dass man schon ein Pharmazeutik- und/oder Chemiestudium abschließen müsste, um das alles zu durchschauen.

Da ich also von diesem Rezept für Bodybutter so angetan war, hab ich es gleich am selben Tag noch ausprobiert und was soll ich sagen? Ich lass nix anderes mehr an meine Haut - ungelogen.




Um jetzt gar nicht mehr groß weiterzuschwafeln, habe ich hier das Basisrezept für eine tolle, reichhaltige Körperbutter:

1 Joghurtbecher á 200 g Kakaobutter
1 Joghurtbecher á 200 g Kokosfett


Ja. Das war es schon. ;)

Das ist wie gesagt die Basis - ihr könnt die Butter schon nur aus diesen beiden Zutaten herstellen.
Dazu werden beide Fette zusammen in einer Schüssel im Wasserbad vollständig geschmolzen.

Danach muss die Masse wieder abkühlen, bis sie nicht mehr flüssig, aber noch nicht ganz fest ist. Man sollte die Oberfläche noch leicht mit dem Finger eindrücken können.

Das kann je nach Raumtemperatur durchaus ein paar Stunden dauern. Man kann das Fett natürlich auch in den Kühlschrank oder jetzt im Winter auch ins Freie stellen, allerdings muss man dann wirklich oft danach schauen, denn man übersieht dann oft den entscheidenden Moment ;)
Sollte die Masse zu hart geworden sein, muss man sie einfach nochmal einschmelzen...

So, sobald aber dann die gewünschte Konsistenz erreicht ist, muss man die Masse mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine (Schneebesen!) mindestens 10 Minuten lang aufschlagen.

Lasst euch nicht täuschen, die Creme sieht schon nach ca. 20 Sekunden fertig aus. Mixt aber unbedingt lange genug weiter - wie gesagt, mindestens 10 Minuten lang.
Dadurch wird die Körperbutter wirklich schön fluffig und härtet dann nicht so extrem aus.

Sobald die Butter fertig ist, füllt sie in saubere Gläser oder Becher und verschließt sie gut.

Da natürlich keine Konservierungsstoffe enthalten sind, solltet ihr die Körperbutter so rasch wie möglich aufbrauchen, bei mir hat die erste Ladung aber trotzdem problemlos 4 Wochen lang gehalten, ohne ranzig zu werden.
 




Wer mag, kann die Creme allerdings auch noch ein bisschen "veredeln" ;)

Man kann unmittelbar vor dem Mixen z.B. einige Tropfen ätherisches Öl zur Creme geben, damit sie noch besser duftet - ich habe bei meiner letzten Creme Vanilleöl genommen.

Außerdem gebe ich sehr gerne 1 bis 2 Teelöffel reines Arganöl dazu, welches ich schon vorher gern für meine Haut benutzt habe.

Auch Olivenöl, Mandelöl, Sesamöl - im Prinzip kann jedes hochwertige Pflanzen- oder Nussöl benutzt werden.

Für die Creme auf den Fotos habe ich zusammen mit dem Kokosöl und der Kakaobutter außerdem ein Stück Bienenwachs mitgeschmolzen. :)

Da kann man nach Lust und Laune herumprobieren!

Übrigens: die Creme härtet bis zum nächsten Tag nach der Herstellung noch ordentlich aus, aber wenn sie bei Raumtemperatur gelagert wird und ihr wirklich ordentlich gemixt habt, ist sie trotzdem einigermaßen cremig und lässt sich gut auf der Haut verteilen. Sollte sie zu fest sein, stellt sie ganz kurz auf den Heizkörper oder in warmes Wasser (aber nicht zu lange, sonst schmilzt sie!), dann wird sie schnell wieder weich.


Versucht es unbedingt mal aus und wenn ihr Lust habt, schreibt mir doch, wie euch die Creme gefällt und welchen Duft ihr am liebsten habt :)

So, ich verschwinde jetzt wieder in unser Krankenlager - über die letzten zwei Wochen waren wir alle krank - die zwei Jüngsten haben bzw. hatten noch dazu die Windpocken :P Hurra.

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Alles Liebe,
Salma.




Ein Blumenjahr - Vom Hügel - Jänner/Februar

Hallo ihr Lieben!


Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch... Ich darf euch nämlich den ersten Teil einer für mich sehr wertvollen Serie vorstellen.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag vom vergangenen Herbst über das Hoffest auf der Slow-Flowers-Farm "Vom Hügel"?

Seit ich dort war, bin ich hin und weg von diesem wunderschönen Blumenhof und dem Konzept der Bio-Blumenfarm und sowieso und überhaupt :D

Deswegen bin ich nun ganz aufgeregt, euch dieses Jahr in regelmäßigen Abständen Vom Hügel berichten und euch fotografisch den Verlauf eines Blumenjahres zeigen zu dürfen :)

Die liebe Besitzerin, Margrit, ist so nett und öffnet mir monatlich die Tore zu ihrer wunderschönen Farm und ich kann es kaum erwarten, euch die ersten Bilder zu zeigen.

Also - los geht's!

Macht euch auf eine kleine Bilderflut gefasst - ich habe unzählige Fotos gemacht und einfach jedes noch so kleine Winkerl dort ist so einmalig schön...*hach* 


Vom Hügel hat man einen wundervollen Blick auf die Blumenäcker, die unter dem Hof am Hang liegen und die im Jänner und Februar unter einer dicken Schneedecke auf den Frühling warten...
  



Das alte Wohnhaus wurde abgerissen und durch einen geschmackvollen Neubau ersetzt... Teile der Wirtschaftsgebäude blieben aber erhalten :)

 



In der alten Scheune hängen z.B. getrocknete Dahlien und darunter lagern Papiersäcke voll mit Samen für die kommende Saison. 
Noch ist es ruhig auf der Farm, aber nicht mehr lange - dann erblüht sie im wahrsten Sinne des Wortes zu neuem Leben :)






In einem Teil des Wohngebäudes befindet sich die absolut geniale Blumenwerkstatt.
Hier wird getüftelt, gebastelt, gearbeitet und es werden auch Workshops und Seminare hier gehalten.



 



Vom Arbeitsraum aus gelangt man in einen zweiten Raum, in welchem u.a. fertige Werkstücke, wie zum Beispiel Kränze aus getrockneten Blüten, Zweigen oder Nussschalen ausgestellt sind.
Der Duft in diesem Zimmer ist unvergleichlich!!! Es duftet so herrlich nach Honig und getrockneten Blüten - ich kann es gar nicht beschreiben :)








Neben den vielen floralen Kunstwerken kann man aber auch die genialen Papiermaché-Figuren von Margrits Vater bewundern.
Auch er hält Workshops ab, der nächste findet übrigens am 27. Februar statt - Nähere Infos findet ihr auf der Website oder auf der Facebookseite von Vom Hügel

 


Ich hätte am liebsten den halben Tag dort oben am Hügel verbracht - alles wirkt so herrlich natürlich und trotzdem (oder gerade deshalb?) so kreativ und inspirierend. :)

 


Ihr Lieben - ich hoffe, es hat euch genauso gut gefallen wie mir und ihr freut euch auch schon auf den nächsten Teil der Serie Vom Hügel im März :)

Ich wünsche euch eine schöne Woche - wir versinken momentan im Schnee und ich warte schon so sehnsüchtig auf den Frühling! ;)

Alles Liebe
Salma.




In den Startlöchern...

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß ja nicht, wie ihr das so seht, aber ich wäre schon ziemlich reif für den Frühling... Je älter ich werde, umso weniger Winter brauch ich und umso sehnsüchtiger fiebere ich jedes Jahr dem Frühling entgegen. Ich brauche Sonne und Wärme und Blumen und laue Abende und ich brauche keine Stiefel und Jacken und Socken mehr. So. Jetzt hab ich es gesagt. *g*

Und weil ich nicht gerade berühmt für Geduld bin, hab ich heute schon losgelegt mit den ersten Aussaaten von Gemüse und Blumen für den Garten ;) 





Letztes Jahr war ich zu spät dran, um selbst Pflänzchen zu ziehen, deswegen hab ich mir einige Setzlinge gekauft.
Dieses Jahr wollte ich unbedingt selbst aussäen und hab mich vor ein paar Tagen schon mal mit Samen und Anzuchttöpfchen eingedeckt.
Die Erde ist aus unserem Garten, gemischt mit ein bisschen Kompost aus eigener Erzeugung ;) 





Für's erste hab ich mal scharfe Pfefferoni, Cocktailtomaten, Kapuzinerkresse und Schmuckkörbchen angesät. Da soll aber schon noch einiges dazu kommen ;)

Was sind denn eure must-haves im Garten? :)
 


Ich kann es gar nicht erwarten, endlich wieder so richtig im Garten zu buddeln! :)
Das ist für mich so meditativ und entspannend... sobald alles so richtig austreibt, drehe ich dann immer gefühlte 34 Runden draußen, um zu sehen, was da schon alles blüht *hihi*

Und mal ehrlich - frisch aus dem Garten schmecken Gemüse und Kräuter doch wirklich am besten ;)

So ihr Lieben, damit verabschiede ich mich schon wieder!

Ich wünsche euch einen schönen Abend! :)

Salma.








Steinpilz-Gnocchi mit Pesto und Parmesan

Hallo ihr Lieben!


Irgendwie ist mir aufgefallen, dass es hier am Blog schon so lange nix mehr zu essen gab - das musste ich schleunigst ändern ;)

Eine Idee dafür schwirrt mir auch schon so lange im Kopf herum, aber die Zeit. Die Zeeeeiiiiiiiiit. Momentan rinnt sie mir nur so durch die Finger und abends sitze ich oft ganz perplex auf der Couch und denk mir "Huch?! Ist der Tag auch schon wieder vorbei. Wie konnte denn DAS passieren??"

Ich bin mir ziemlich sicher, ihr kennt das auch...

Naja, und die kurzen Tage tun dann ihr Übriges, und bevor ich mit dem Haushalt, dem Kinder-quer-durch-dieStadt-chauffieren, dem Kochen, und dem ganzen restlichen, lustigen Zeugs fertig bin und die Kamera auch nur auspacken kann, isses schon wieder finster. Und Fotos von Essen im Finsteren sind ja eher nicht so spannend.

Gestern hat dann aber endlich mal wieder so richtig schön die Sonne gescheint, ich hatte schon so richtige Frühlingsgefühle (WEHE, ich erwisch hier irgendjemanden, der sich jetzt noch Schnee wünscht! #$@§!!!) und da hab ich einfach mal ganz spontan die drei Ladungen dreckiges Geschirr dreckiges Geschirr sein lassen und das Mittagessen geknipst: Steinpilz-Gnocchi mit Bärlauchpesto und Parmesan. :)






Vielleicht könnt ihr euch noch an meinen euphorischen Steinpilzfund vom vergangenen Herbst erinnern? ;)

Damals habe ich einfach die weniger schönen Pilze in Scheiben geschnitten und im Backofen getrocknet.

Für die Gnocchi habe ich ca. eine halbe Hand voll der getrockneten Steinpilze im FoodProcessor pulverisiert und unter den Teig gemischt. Das gibt ein ganz feines, würziges Aroma... :)






Falls ihr die Gnocchi auch nachkochen wollt, habe ich hier das Rezept für euch:

Zutaten für 2 Portionen:
500 g mehlige Kartoffeln
1 Ei
5-6 gehäufte Esslöffel Mehl
1 EL Hartweizengrieß
1/2 Hand voll getrocknete Steinpilze, gemahlen
Salz, Pfeffer






Zubereitung:

Die Kartoffeln mit Schale gar kochen, dann schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken.
Etwas abkühlen lassen, dann mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.

Lasst den Teig nun für ca. 30 Minuten rasten, damit der Grieß ordentlich ziehen kann.

Den Teig danach in 6 bis 7 gleich große Stücke teilen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu daumendicken Rollen ausrollen (äh... hat mal jemand ein Synonym für Rollen/rollen für mich?!) und mit einem Messer ca. 2 cm große Stücke davon abschneiden.

Diese könnt ihr entweder mit einer Gabel oder mit einem Gnocchi-Brett ein bisschen in Form bringen, wenn ihr wollt.

In einem großen Topf ordentlich Salzwasser zum Kochen bringen und danach die Hitze wieder etwas reduzieren. Die Gnocchi vorsichtig ins siedende Wasser legen und so lange ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Das dauert im Normalfall nur wenige Minuten.

Danach abschöpfen und gut abtropfen lassen.

Eigentlich sind die Gnocchi jetzt schon fertig, ich habe sie aber noch in etwas Olivenöl angebrutzelt und einen Teelöffel Bärlauchpesto in die Pfanne gegeben.

Zum Schluss noch etwas frisch geriebenen Parmesan drüber, und fertig seid ihr. :)



 



Für die Steinpilz-Gnocchi hab ich übrigens mein allerletztes Löfferl Bärlauchpesto verbraucht, welches ich immer wie einen Schatz hüte.

Ich glaub, es wird Zeit, dass der Frühling kommt und ich wieder auf die Bärlauchpirsch gehen kann :D

Ihr Lieben - damit wünsche ich euch einen wunderschönen Tag!

Macht es gut!

Alles Liebe,
Salma.




Zagreb

Hallo ihr Lieben!

Na, ich hoffe, euch geht's gut? :)

Wir haben die letzten Tage - oder besser gesagt die letzten beiden Wochen - im Süden (naja, ein bisschen südlich ;) ) verbracht. Wir haben mal wieder spontan beschlossen, dass es Zeit für ein bisschen Abwechslung ist, und sind mit dem Auto erst nach Zagreb und dann nach Graz gebrummt.

Da wir alle noch nie dort waren und es von Graz aus in knapp 2 Stunden erreichbar ist, fiel die Wahl diesmal also auf Zagreb. Die Altstadt ist wirklich nett und man kann viele hübsche Gassen erkunden.

Außerdem war ich diesmal schwerst begeistert von unserem Hotel (nähere Infos weiter unten bei den Fotos), welches wir in der für uns üblichen Hau-Ruck-Aktion zwei Tage vor unserer Abreise gebucht hatten. ;)

Natürlich hab ich mich auch auf die Suche nach dem einen oder anderen Geocache gemacht - muss man ja ausnutzen, wenn man mal irgendwo ist *gnihi*

Ihr Lieben - da ich noch jede Menge Kleidung hier rumstehen habe und uns während unserer Abwesenheit auch noch die Heizung zu Hause den Stinkefinger gezeigt hat (wir sind gestern nacht in ein herrlich erfrischendes, 8°C warmes Haus gekommen...), mach ich es heute kurz. Ich hab aber schon ein paar Neuigkeiten, die ich euch in den nächsten Tagen zeigen möchte :)

Also - auf geht's ins Bloggerjahr 2015! :)





 Wir haben diesmal ganz ungeplant ein soooo wunderhübsches, gemütliches Hotel gefunden... Im Prinzip geht es uns eigentlich nur darum, dass die Zimmer sauber sind und es nicht grad die halbe Welt kostet.
Daher waren wir echt begeistert vom Art Hotel Like mitten im Zentrum von Zagreb. Es liegt in einem alten Zinshaus und hat nur ganz wenige Zimmer, die sind dafür aber total schön her- und eingerichtet.
Wir hatten eine Family Suite, über zwei Etagen und ich wäre am liebsten dort eingezogen ;)

Alleine schon diese alten Dachbalken...*seufz*




Natürlich haben wir die Altstadt genauestens erkundet... So findet man z.B. eine bronzene Nachbildung des gesamten Stadtkerns von Zagreb. Am Rand dieser Nachbildung befindet sich eine bewegliche Kugel, auf welcher in ganz vielen Sprachen "Willkommen" geschrieben steht.



Junayd der Taubenschreck. ;)





Viele Gebäude im historischen Zentrum sind leider extrem verfallen und wirken eine Spur zu "shabby" und ungepflegt (allerdings hab ich die nicht fotografiert *g*), was wirklich sehr schade ist.




...seh ich genauso... ;)
 



WER dieses Papierkleid aus Scherenschnitten gemacht hat und WARUM, das entzieht sich leider meiner Kenntnis, aber es sah so schick aus, in seinem gläsernen Schaukasten ;)







Von der oberen Altstadt hat man einen wunderschönen Ausblick auf die ganze Stadt...





Tja, und diese Ausstellung hätte mich ja total interessiert ;) Leider war aber geschlossen, als wir dort waren...



So ihr Lieben - das war also mein kurzer Rundgang durch Zagreb :)

Ich möchte mich an dieser Stelle noch bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die im letzten Jahr auf meinen kleinen Blog gefunden haben und ich freue mich schon darauf, auch in diesem Jahr viele schöne Momente mit euch zu teilen :)

Alles Liebe,
Salma.